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Donnerstag, 29.05.2008, 20:03 Uhr: Sandwiches

Der ein oder andere meiner zahlreichen treue Stammleser wird sich sicher schon gefragt haben, ob ich gestorben oder – noch schlimmer – auf Diät sei. Dem ist allerdings nicht so. Ich übernachtete allerdings mehrfach bei meinem Bruder, wo es dann lecker bestellte Pizza oder Döner gab. Auch heute bin ich nicht wirklich kreativ, aber auf persönlichen Wunsch eines gewissen TKs gibt es nun trotzdem einen kleinen Artikel. Heute gab es bei mir über den ganzen Tag verteilt mehrere Sandwiches, da ich mein Toast, meine Salami und meinen Sandwichkäse loswerden musste, außerdem ist so was ja auch ab und zu echt saulecker. Das Beste dieser Sandwiches möchte ich dem erlauchten Leserkreise nun vorstellen: Einen Salami-Käse-Doppeldecker. Lange Rede, kurzer Sinn (in der Reihenfolge von unten nach oben): Eine Scheibe Sandwich-Toast (dieses große Weißbrot), Schaschlick-Grillsoße, Röstzwiebeln, Käse, Salami, Toast, Schachlicksoße, Salami, Käse, Oregano, Chillipulver, Kräuterbutter, Toast. Das ganze dann ein paar Minuten in den auf 200° vorgeheizten Backofen und 8-10 Minuten knusprig werden lassen. Meine Damen und Herren, es war mal wieder sehr lecker.
29.5.08 20:21


Sonntag, 25.05.08, 17:58: Seelachsfilet picante

Bereits während ich meinen Pfannkuchen zu Mittag aß, kam mir die Idee, mich heute Abend mal an einer selbstgemachten scharfen Soße zu versuchen. Ich fand dann auch nach langem Suchen alles Nötige und die passende Beilage: Seelachsfilet. Zwei Exemplare dieses häufig tot auftretenden Fisches ließen sich in den Untiefen der Tiefkühltruhe auffinden und bissen zum Glück recht schnell an. Dann ging es an das anfertigen der Soße (frei nach Schnauze und Gefühl und ohne Rezept):

Zu erst erhitzte ich drei kleingeschnittene, extra scharfe rote Pepperoni in einem kleinen Topf, gab dann Tomatenmark und Wasser dazu. Das Ganze kochte ich kurz auf und verfeinerte es mit Pfeffer, Kräutersalz und Chillipulver. Währenddessen schmolz ich einen ordentlichen Batzen Kräuterbutter in einer Tasse in der Mikrowelle und gab sie dann zur nicht mehr kochenden Soße. Nun gab ich nochmal ordentlich warmes Wasser und zwei Teelöffel Hühnerbrühe hinzu. Noch etwas Soßenbinder nach Gefühl und dann ließ ich das Ganze kurz nochmals aufkochen. Zeitgleich erhitzte ich jede Menge Öl in der Pfanne, um den Seelachs von beiden seiten zu fritieren und fertig war das sehr, sehr leckere Abendessen.

Die Soße hat mich mehr als positiv überrascht, roch es doch zwischenzeitlich so, dass ich mich schon auf die Suche nach Ketchup machte. Insgesamt war sie aber genau auf meinen Geschmack zugeschnitten, sehr scharf, sehr salzig und trotzdem recht frisch. Ich bin mehr als zufrieden, geradezu begeistert!

25.5.08 18:09


Sonntag, 25.05.2008, 12:41: Pfannkuchen

Noch immer in Wilhelmshaven, pleite und ohne größere Nahrungsvorräte, war ich mal wieder gezwungen in der Küche kreativ zu handeln. Im Kühlschrank machte ich noch zwei Eier und einen einen Himbeerjoghurt und ein bisschen Milch aus. Auch Mehl war noch in kleinen Teilen vorhanden. Zwar hatte ich mich sonst immer an herzhaftes Omelette (mit Schinken, Zwiebeln und Kräuterbutter) gehalten, doch zwei Eier erschienen mir dazu etwas zu wenig und außerdem hatte ich Hunger auf was Süßes. Also schossen mir Pfannkuchen mit Himbeerjoghurt in den Kopf - problematischer Weise hatte ich noch nie Pfannkuchen gemacht. Also schnell aus ein Rezept aus dem Internet gesucht, leicht abgewandelt und angefangen:

Die beiden Eier getrennt, das Eigelb mit ca. 250g Mehl und 300ml Milch, sowie einer kleinen Prise Salz und etwas mehr Zucker zu einem Teig gerührt, dann das Eiweis zu Schnee geschlagen und ganz langsam in den Teig eingerührt. Da der Teig irgendwie zu fest aussah, habe ich dann spontan noch etwas Milch nachgekippt und eingerührt. Den Teig dann in der Pfanne schön brutzeln, wenn die Oberseite fest ist wenden und auch sie schön braun werden lassen.

- Meine Eltern haben die gute Kamera mit in den Urlaub genommen...

Nachdem der Pannekoken dann fertig ist, auf einen Teller geben, mit dem Himbeerjoghurt beschmieren und zusammenrollen. Oben drauf habe ich noch etwas Zucker gestreut, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache. Entgegen aller Befürchtungen war mein erster selbstgemachter Pfannkuchen maximal geil. Und jetzt geh ich den Zweiten machen...

25.5.08 13:03





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